1989

Stdio SiemensStudio 1989 aDurch die Einsetzung einer AV Medienkommision im Wissenschaftsministerium wurden alle österreichischen Universitäten mit neuen Gerätestandards umgerüstet. Sony U-Matic hatte den Nachteil der sehr gute Standard konnte nur Composite-Video aufzeichnen was zur Folge hatte das die Videobandbreite mit 4 Mhz begrenzt war.Die damals neueste Videonorm der Fa Sony High 8 Video war ein Jahr in Betrieb, wurde jedoch wegen eines  Systemfehlers von der Fa Sony gegen ein System Sony Beta SB ausgetauscht. Erstmalig wurden Camrecorder der Type Sony mit wechselbaren Aufnahmerecordern, wir verwendeten zuerst High 8 Prof .danach einen Beta Sp Aufsatz. Geschnitten wurde mit Sony Beta SB PVW 100 als Player und in Verbindung eines Schnittsteuergerätes auf einen Sony Beta SB PVW 200.

Als Schrift und Titelgenerator kam erstmalig ein Computer der Amiga 2000 Generation mit einen Genlook zum Einsatz. Damit wurde ein Meilenstein in der Videoproduktionstechnik erreicht. Als Software wurde das damals berühmte Programm Deluxepaint und als Software der Broadcasttitler eingesetzt. Mit den Programm Deluxepaint  IV konnte man schon einfache Animationen erstellen.

Im Jahr 1990 kam ein weiterer Meilenstein in der Videotechnik, Avid Mediacomposer und

das Konkurenzprodukt Media100 als digitale Schnittanlage wurden als neue Studiosysteme eingesetzt. Da Media1oo um die Hälfte billiger war entschieden wir uns

für ein Schnittsystem. Als Rechner wurde ein Macpro G2 und ein Raidsystem mit 4x 9GB

betrieben.